10/11.03.2012
norddeutsche Meisterschaft der Senioren
Ort: Sporthalle „Im Jagdgarten“, Im Jagdgarten, 31552 Rodenberg
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Norddeutsche Schüler und Jugend Meisterschaft
erfolgreicher Abschluß der 34. norddeutschen Schüler und Jugend meisterschaft
Sottrum: Bei der 34. norddeutschen Schüler und Jugend Meisterschaft am 03./ 04. 03.2012 schnitt der Bremer Turnverband mit zwei Norddeutschen Meistern, einem Norddeutschen Vizemeister, zwei Vierten Plätzen, einem Sechsten und einem Siebten Platz recht erfolgreich ab. Insgesamt spielten bei dieser Meisterschaft 27 Mannschaften, für die sich auch 7 Bremer Teams qualifizierten, um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft am 21./ 22.04.2012 in Ludwigshafen.
In der Klasse weibliche Jugend 11 - 14 sicherte sich das Team vom Vegesacker TV den norddeutschen Meistertitel vor dem TV Sottrum, dem MTV Wohnste, TSVMarienfelde, TV Hassendorf, TV Mahndorf und der SG-Aumund-Vegesack.
In der Klasse männliche Jugend 15 - 18 errang der TV Mahndorf den Titel des norddeutschen Meisters vor MTV Markoldendorf, TuS Aschen-Strang, TV Baden, TSV Marienfelde,TV Sottrum und dem MTV Osterode
Bei der männlichen Jugend 11 - 14 wurde der TV Sottrum norddeutscher Meister vor dem SV Werder Bremen, TuS Aschen-Strang, Vegesacker TV, TuS Concordia Hülsede und dem TSV Marienfelde
Bei der weiblichen Jugend 11 - 14 verpasste der Vegesacker TV den Sprung aufs Treppchen und belegte hinter TV Baden, TV Sottrum und VfL Hannover und vor BTV Charlottenburg, MTV Markoldendorf und TuS Concordia Hülsede den undankbaren vierten Platz.
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Mahndorf spielt um Bundesliga-Aufstieg
Mahndorf (kh). Der TV Mahndorf nimmt an den Aufstiegsspielen zur Prellball-Bundesliga der Frauen teil. Die Mahndorferinnen behaupteten am letzten Spieltag in der Regionalliga Nord in Marienfelde den Platz an der Sonne und kämpfen deshalb nun gemeinsam mit dem Zweiten TV Baden am 19. oder 20. Mai um den Aufstieg in die Bundesliga. Dabei startete der TV Mahndorf mit einer 34:35-Niederlage gegen den TV Baden II alles andere als optimal in den Wettkampftag. Es war die erste Saisonschlappe überhaupt. Doch anschließend besiegten die Bremerinnen den TV Sottrum mit 30:28 und den TV Baden mit 33:32. Mit einem 29:26-Erfolg über den Vegesacker TV und einem abschließenden 40:23-Triumph über Absteiger BTV Charlottenburg brachten die Hansestädterinnen schließlich den Titelgewinn in der Regionalliga Nord unter Dach und Fach.
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Mahler-Team bleibt in der Bundesliga
Prellball-Damen des Vegesacker TV sichern sich in Bochum mit zwei Siegen den Klassenerhalt
Der Vegesacker TV stellte am vierten und letzten Spieltag in der Prellball-Bundesliga der Frauen, einem Doppelspieltag mit den Männern beim Linden Dahlhauser TV in Bochum, den Klassenerhalt sicher. Den Schützlingen von Trainerin Inge Mahler langten zwei Siege in fünf Begegnungen. Meister wurde derTV Berkenbaum.
Vegesack. Für den Vegesacker TV war es in Bochum trotz des geschafften Klassenerhalts der vorerst letzte Auftritt in der Prellball-Bundesliga. Die Mannschaft um Lena
Büntemeyer wird schließlich in der kommenden Saison für den MTV Eiche Schönebeck
an den Start gehen. Der Vereinswechsel vollzieht sich zum 1. Juli. "Für uns war
es in erster Linie wichtig, die Klasse zu halten", erklärte Inge Mahler nach einer eher durchwachsenen Saison. Der TB Essen-Altendorf sowie der TV Jahn Bad Lippspringe müssen zurück in die Regionalliga. Vegesack belegte am Ende den zehnten Platz.
"Wir sind glücklich, dass ein schweres Jahr endlich zu Ende ist. In der kommenden
Saison werde ich darauf achten, dass keine anderen Dinge als der Prellball in den
Vordergrund gestellt werden", fasste Mahler zusammen.
Die Vegesackerinnen starteten mit einem Match gegen den Elften TV Jahn Bad
Lippspringe in den Wettkampftag. Der leicht favorisierte Zehnte ging von Anfang
an in Führung und baute diese bis zum 38:19-Endstand kontinuierlich aus. "Bad
Lippspringe war genau der richtige Gegner zum Einspielen zum Auftakt des Spieltages", resümierte Inge Mahler. Die Vegesackerinnen mussten erneut ohne eine Ersatzspielerin auskommen. Janine Schröder übernahm die Rolle der Schlagfrau. Die Mitte besetzte Kim Korte. Auf den Außenpositionen traten Katharina Wätjen (rechts) sowie Lena Büntemeyer auf der linken Seite an. Bad Lippspringe hatte keine Chance gegen dieses Quartett.
In der darauffolgenden Partie wartete der Neunte TSV Marienfelde auf den VTV. Zur
Pause führten die Nordbremerinnen noch mit einem Vorsprung von zwei Bällen. "In
der ersten Halbzeit hatten wir den Gegner im Griff", so Inge Mahler. Doch nach dem Wiederanpfiff drehte Marienfelde den Spieß um. "Unsere Eigenfehler waren einfach zu dominant", berichtete Inge Mahler. Zudem hätten sich ihre Akteurinnen ein wenig schwer mit dem Zusammenspiel getan. "Es hat sich wieder einmal bemerkbar gemacht, dass Janine nicht mit uns trainieren konnte", stellte Mahler fest. Janine Schröder wohnt mittlerweile in der Nähe von Düsseldorf. Sie hatte dementsprechend den kürzesten Anfahrtsweg beim Zehnten. Die Spielerinnen aus Bremen-Nord kämpften aber trotz ihres Handicaps bis zum Schlusspfiff bravourös weiter. "Doch am Ende hat sich Marienfelde den Vorsprung nicht nehmen lassen. Dennoch war es eine gute Leistung meiner Mannschaft. Wenn das Spiel noch eine Minute länger gedauert hätte, hätten wir auch noch ausgeglichen", war sich Inge Mahler sicher. Marienfelde rettete einen knappen 32:31 Vorsprung über die Runden.
Gegen den TB Essen-Altendorf musste Vegesack gar nicht mehr antreten. Das Schlusslicht
hatte schon vorher zurückgezogen und stand somit bereits als erster Absteiger fest. Die Partie wurde mit einem 30:15-Sieg für den VTV gewertet. In der Partie gegen den Betzdorfer TV setzte es für Janine Schröder und Co. anschließend eine 23:36-Niederlage. Dabei begann der Außenseiter gegen den Achten stark und lag in den ersten fünf Minuten stets in Führung. Doch dann häuften sich die Fehler beim Zehnten. "Irgendwann ging dann gar nichts mehr bei uns", informierte Inge Mahler. Die Trainerin versuchte mit einem Positionswechsel noch die Wende herbeizuführen. Katharina Wätjen wechselte in die Mitte. Dafür rückte Janine Schröder rechts aus. Doch der Wechsel verpuffte ohne Wirkung.
In der abschließenden Begegnung mit dem Gadderbaumer TV, der sich mit fünf Siegen noch auf Position sechs nach vorne arbeitete, boten die Hansestädterinnen ihre beste Vorstellung an diesem Tage.
Auch wenn Vegesack nach dem ersten Durchgang mit fünf Bällen im Hintertreffen lag, erlaubte sich der Außenseiter nur wenige Eigenfehler. Im zweiten Abschnitt war der Zehnte sogar drauf und dran, den Ausgleich herzustellen. "Nur der
letzte Kick hat uns zu einem Remis gefehlt. Dennoch war es ein sehr schönes Spiel", ließ Inge Mahler wissen. Der Gadderbaumer TV setzte sich letztlich mit 31:28 durch.
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Bilder: Tinka Tietje